Sigur Rós

Unglaublich aber wahr


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Vanilla Sky


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Sigur Rós, von Ani Castillo

Ihr wart bei der Premiere von »Vanilla Sky« in Hollywood. Wie war's?

Orri: Das war echt cool, eigentlich wie bei jedem anderen Kinobesuch, mit dem Unterschied, dass jede Menge Prominente da waren.

Wie hat Euch der Film gefallen?

Georg: Der ist ziemlich gut. Ich sollte ihn mir aber noch mal anschauen, ich kann mich nicht mehr an alles so genau erinnern.

Wart Ihr damit zufrieden, wie Eure Musik im Film eingesetzt wurde?

Georg: Ja, das ist in Ordnung, glaub ich. Obwohl ich finde, dass »Svefn-g-englar« nicht so gut zur Geltung kam. Ich weiß nicht recht, was der Titel dort sollte. Das war irgendwie komisch. »Njósnavélin« passte in der Schlussszene aber gut.

Ungefähr zur selben Zeit als der Film seine Premiere erlebte, habt ihr »Njósnavélin« in der amerikanischen Talkshow »Craig Kilborn« gespielt, und viele waren enttäuscht, dass der Song gekürzt wurde, von acht auf fünf Minuten. Wie kam das zustande?

Georg: Das hat uns auch enttäuscht, wir wussten nicht, dass sie ihn derart kürzen würden. Sonst hätten wir den Song wahrscheinlich mit einem Fade-out beendet.

Dann habt Ihr wahrscheinlich kein großes Interesse mehr daran, noch mal in einer amerikanischen Talkshow aufzutreten?

Georg: Nein, das ist wirklich nicht unser größter Wunsch. Wir hätten aber nichts dagegen, in einer britischen Sendung wie der von Jools Holland zu spielen.


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Sigur Rós II

Jonsi, Georg, Orri, Kjartan

Zu einer Band gehören

Was gefällt Euch am besten daran, zu einer Band zu gehören?

Georg: Ich weiß nicht recht —
Orri: Es macht uns immer Spaß, was Neues auszuprobieren. Irgendwas zu erschaffen. Konzerte machen auch Spaß, manchmal aber auch nicht.
Orri: Ich glaube, das Beste daran, zu einer Band zu gehören, ist: zu einer Band zu gehören.

Seid Ihr schon mal in die Lage gekommen, dass Ihr mit dem Musikmachen aufhören und irgendwas anderes machen wolltet?

Georg: Nö.

Wenn Ihr keine Musiker geworden wärt, was würdet Ihr dann wohl sonst heute machen?

Orri: Wir wären wahrscheinlich noch in der Schule oder würden irgendwas studieren.

Was ist der größte Unterschied zwischen Sigur Rós heute und vor fünf Jahren?

Georg: Ich glaube, wir üben weniger und schreiben weniger Songs. Heute sind wir mehr damit beschäftigt, das alte Material wiederzukäuen.

Wann schreibt Ihr neues Material?

Orri: Letztens mussten wir viel davon unterwegs auf den Tourneen schreiben.
Georg: Wir bekommen nicht viele Gelegenheiten dazu, außer vielleicht beim Soundcheck oder so. Wir haben einfach nicht mehr soviel Zeit dafür wie früher. Das ist echt schwer.

Wie war's auf der letzten Tour?

Orri: Echt hart, die meiste Zeit saßen wir im Bus kreuz und quer durch Amerika. Es hat schon Spaß gemacht, so viel zu sehen, aber ich wär lieber unter anderen Umständen gereist.
Georg: Stimmt, das war hart. Wir mussten so viele Konzerte in ganz kurzer Zeit spielen. In zwei Wochen haben wir in Amerika zwölf Konzerte gegeben. Und die Distanz zwischen einigen der Städte war riesig. Einmal mussten wir 1.400 Meilen in eineinhalb Tagen fahren, von Philadelphia nach Vancouver, das ist einfach lächerlich. Ich glaube, am meisten werden wir uns daran erinnern, wie langweilig diese Tour war. (lacht)
Orri: Ist echt nichts passiert, außer dass wir in Toronto Perücken gekauft haben, das war lustig (lacht). Das Konzert dort war auch ziemlich gut.
Georg: Ja, es ist cool, in Kanada zu spielen.